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 Kryon April 2015

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Anzahl der Beiträge : 246
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Alter : 56
Ort : Schweiz

BeitragThema: Kryon April 2015   Do Apr 23, 2015 3:10 pm

1
Liebe Freunde der geistigen Botschaften!
Der Frühling ziert sich noch ein bisschen, hier oben hat’s grad gestern noch geschneit. Es ist so, als würde der Frühling eher zaghaft durch die Tür des
Erwachens schreiten. Ein bisschen so wie wir auch.
Das ist das Thema dieser Botschaft von Kryon. Wir agieren schon oft mit unserer Multidimensionalität.
Doch dann sind wir wieder in der irdischen Dualität
verhaftet. Die Kunst ist tatsächlich, wie Kryon seit langem sagt, beide Ebenen mit einander zu verbinden,
damit auch Leichtigkeit in den Alltag kommen kann.
Wir spüren mehr und mehr,
wir können noch mehr Druck loslassen und mit dem höher schwingenden Sein, das, was wir wirklich sind, den Alltag leben. Dann können natürlich trotzdem diese und jene Dinge geschehen, die wir als Sorgen oder Stolpersteine einordnen, aber wir lösen sie mit Bravour und Leichtigkeit. Seit einigen Wochen träume ich sehr
intensiv und spüre, Erlebnisse und Hürden aus der Vergangenheit kommen noch
mal daher. Diesmal scheinen sie mit dem Gottvertrauen verbunden zu sein. Wie in den Seminaren deutlich zu spüren ist, geht es tatsächlich jetzt um die Klärung der Grundthemen, die etwas damit zu tun haben, ob wir unserem wahren Sein
wirklich zutrauen, dass es für uns sorgt. Was immer
das auch beinhaltet. Es lohnt sich, darüber immer mal wieder zu reflektieren. Es kann wie ein Mantra
sein, das uns zentriert. Wenn wir wirklich annehmen
können, das für uns gesorgt ist, was immer das auch für jeden persönlich bedeutet, dann können wir tiefer
loslassen, vieles wird leichter und bekommt einen ganz anderen Geschmack.
Genießen wir die Osterfeiertage mit diesem Gedanken, welcher auch den Aspekt der Fülle enthält. Was immer auch Fülle für jeden von uns individuell beinhaltet.
Eine schöne Zeit wünscht Barbara Bessen
2
Kryon-Channeling April 2015
Der (wahre) freie Wille

Seid mir gegrüßt liebe Freunde, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Ich komme so herein, wie ich es seit Jahren tat. Der Magnetische Meister ist hier
zurzeit nicht so sehr aktiv, der Teil der Gruppe Kryon erledigt überwiegend
andere Aufgaben in dieser Galaxie. Ich bin als der Teil der Gruppe Kryon, der
stets der Bote war, geblieben. Ich bin seit Anbeginn
der Erde hier im Dienst für Erde und Mensch. Und – es ist mir eine Ehre, dies weiterhin zu tun. Meine
Unterstützung endet, wenn die neue Erde, die höher
schwingende, mit der drittdimensionalen ganz verschmolzen ist. Ich höre die menschlichen Stimmen,
die fragen, wann dies denn sei. Es ist ein ständig
laufender Prozess. Es ist, wie, als würdest du langsam
durch eine Tür gehen. Ganz langsam und auch vorsich
tig, weil du gucken möchtest, was dich auf der anderen Seite erwartet. Dein Körpersystem ist eigentlich für ein Leben hier auf der Erde ausgerichtet. Du
setzt vielleicht deinen Gang durch die Tür (in die
höher schwingende Erde) sehr vorsichtig an. „Es könnte ja etwas Komisches oder gar Schlimmes passieren“,
denkt ein Teil von dir, „besser, ich bin auf der Hut“. So gehst du wie in Zeitlupe
durch die Tür in ein neues, feinschwingenderes Leben. Immer mit Bedacht und mit einem Blick zurück. Ich nenne es seit langem: Ein Leben mit einem Bein in der Dualität und mit dem anderen in der Multidimensionalität. Du lebst in deinem täglichen Leben mit all den Dramen um dich herum, und mit dem anderen Teil tapst du vorsichtig, oft auch ganz mutig in die Realität der 5. Dimension, wie ihr es nennt. Wir haben eine andere Sichtweise des Seins.

Ich pflegte auch seit langem zu sagen: Nichts ist so wie es scheint. Das möchte
ich hier wiederholen. Wenn du durch die Tür guckst, hinein in den nächsten Raum,
wie es dir scheint, dann hast du nur
Vorstellungen , wie es dort sein könnte, in diesem Zimmer, das spannenderweise eine große Weite hat. Und du siehst um
vieles herum noch Nebel, wie Schleier, die man erst einmal zur Seite schieben muss. Du erahnst nur, was dich drüben erwartet. Und manchmal – das kennst du
aus den Kindertagen – setzt du, etwas ängstlich, mit zusammengekniffenen Augen einen großen Schritt nach vorn, du bist also drüben. Dann öffnest du kurz die Augen, siehst dann etwas, was du nicht so recht einordnen kannst, um dann
schnell wieder den Schritt zurück zu machen. So lebst du wie bei einem Fluss auf
zwei Ufern. Nur, wie ich immer gern vermittle: Es ist, als würde der Fluss immer
breiter und es bereitet Schwierigkeiten, auf Dauer beide Ufer mit dem einen
Bein zu beleben. Es zieht dich auf die andere Seite des Ufers oder der Tür in
den neuen Bereich, der den Himmel auf Erden verspricht. So sagen zumindest
die Weisen, die schon einen größeren Schritt mit ihren höher schwingenden
Körpern taten, indem sie ihren irdischen Körper zeitweilig verließen, um drüben
zu verweilen. Sie brachten Grüsse von zuhause mit zurück.
Ich möchte dich ermutigen, deine Reise durch die Tür, die Reise nachhause nun
stärker anzugehen. Keine Angst, deine Angehörigen und engsten Freunde werden
dir erhalten bleiben, wenn es dein Wille ist. Sie werden lediglich spüren, dass du
dich veränderst, denn du bist nicht mehr die/derselbe, wenn du mehr
interdimensionale Luft schnupperst. Wir nennen diesen wunderbaren Vorgang:
Verlichtung. Du verlichtest dich. Du nimmst immer mehr von der anderen Ebene
in deinen Körper auf, du verfeinerst dich. Und – auf der höher schwingenden
Ebene gelten andere physikalische, wenn man das so nennen möchte, Gesetze als
hier, wo du auch noch schwingst. Dein Körpersystem ist deshalb, wie schon seit
Jahren, in einem Transformationsprozess. Der geht immer weiter und weiter.
4
Themen, die ihr als karmisch bezeichnet, sind vielfach schon losgelöst, du
arbeitest jetzt an den Basisthemen. Das sind die, die dich überhaupt hierher
lockten: Es sind die Themen mit irdischen Grundattributen, die es in den höheren
Ebenen nicht gibt. Themen wie Sorgen um die Grundbedürfnisse, die da sind:
Essen, Trinken, etwas zum Anziehen zu haben, in einer geschützten Unterkunft
zu sein, einen heilen Körper zu haben und – das Wichtige „geliebt zu sein“, das
sich durch die Suche nach einem Partner ausdrückt und damit auch oft der
Vermehrung, der Entstehung weiteren Lebens verbunden ist. Der Aspekt der
Trennung von Gott ist das Grundlegende, das dich in der Materie aufrecht
erh(ä)ielt. Du hattest all die vielen Inkarnationen immer als Ziel im Auge,
nachhause zu reisen. Nun bist du dabei, diesen Bereich zu füllen bzw. die
Erfahrungen loszulassen. Du stellst fest, das die Grundbedürfnisse letztlich
leicht zu befriedigen sind, wenn, das spürst du intensiv, du loslässt und davon
ausgehst, dass der Gott, der du wirklich bist, für sich sorgen kann. Das ist nicht
mit der dualistischen Seite zu verstehen, nicht mit dem Verstand, sondern mit
dem Herzen. Du bist ein Schöpfergott, der die Welt der Materie kennen lernen
wollte, sozusagen mit Haut und Haaren. Und – du vergaßest, wer du wirklich bist.
Wenn man dieses Bein von der einen Uferseite immer mehr auf die andere Seite
zieht, dann weiß man diese Tatsache ganz deutlich. Man spürt diesen Gott in sich,
dieses Höhere Selbst ganz nah. Und es vermittelt einem, dass man sich keine
Sorgen machen muss, dass alles da ist, was man braucht. Es ist nur so wichtig,
dies auch zu glauben.
Ziehe dich öfter in eine tiefe Entspannung zurück, die dir den Kontakt zur dir
selbst leichter macht und spüre diese Kraft und Liebe, die dir von dort
geschenkt wird. Und du spürst sofort: „Ich muss mir keine Sorgen machen. All
das, was mir Sorgen bereitet, ist irdisches Schmieröl, um hier das Leben am
laufen zu halten, wie es halt in der Welt von Gut und Böse ist.“ Du weißt: das eine
5
bedingt automatisch das andere. Man kann, wenn man hier lebt, nie nur die eine
Seite leben. Auf Frieden folgt fast automatisch Krieg. So ist es hier. Und,
daraus folgere gern, dass Frieden nur mit dem multidimensionalen Bein erreicht
werden kann. Das wiederum ist mit dem anderen Bein in Verbindung und
verlichtet ihn. So ist der Weltfrieden eine Sache, die von inneren heraus, aus
den Herzen der Menschen entstehen muss, nicht am Reißbrett der Mächtigen,
die wiederum ihr dualistisches Bein noch sehr massieren. Bei näherem
Nachdenken macht das Sinn, oder?
So bin ich gekommen, um euch diese Sichtweise noch näher zu bringen. Vertraut
doch bitte auf euren inneren Gott, dieses lichtvolle Wesen, das du wirklich bist.
Vertraue, dass es für dich sorgt, dich immer zur richtigen Zeit an den richtigen
Ort leitet, und dass das mit deinem Körpersystem geschieht, was nötig ist, um
die Verlichtung fortzusetzen. Das eine oder andere Krankheitssymptom bricht
sich immer noch bahn, um die alten Grundspeicherungen, wie oben erwähnt, zu
löschen. Stück für Stück gehst du langsam durch die Tür ins Paradies. Ab und an
klingelt es auch an einer anderen Tür, das erfordert deine Aufmerksamkeit für
was auch immer, und du verlässt deinen Platz der himmlischen Pforte. Wenn dein
irdischer Part dann erledigt, vielleicht sogar der Tag herum ist, erinnerst du
dich wieder an die Tür, deine Pforte ins Licht, und du wagst wieder einen Schritt.
Vielleicht liegst du abends im Bett und surfst in der „Goldenen Welle“, wie ich
die Energie der Einheit gern beschreibe. Du lässt dich auf den Wellen in die
Liebe von allem was ist tragen und löst möglicherweise auch die täglichen
Schlacken der Dualität und die der alten Prägungen. In dieser „Goldenen
Welle“ ist das Konzept des menschlichen Körpers, seine Blaupause gespeichert,
sodass deine Zellen wissen, sie dürfen ein bisschen Luft von zuhause schnuppern
und sich erinnern. Wenn du vielleicht eine Wirbelsäulenaufrichtung mit mir oder
meinem Bruder Michael praktizierst, wirst du aufgerichtet und traust dich, dein
6
Leben neu auszurichten oder dir deiner Schritte mehr bewusst zu sein. Du
beginnst, deine Gedanken zu beobachten und ziehst vielleicht abends im Bett
auch Bilanz, was du wo wann dachtest und damit etwas eingeleitet hast, das sich
möglicherweise in Taten ausdrückte. So schläfst du ein und machst damit einen
Schritt auf die andere Seite des Schleiers. Dort wirst du liebevoll begrüßt und
besprichst Themen, Ideen für die neue Erde mit anderen, die ihren Körper
verlassen haben und schlafen oder keinen irdischen Körper mehr bewohnen.
Einige dieser Ideen nimmst du mit ins morgendliche Erwachen. Oder es tauchen
im Laufe des Tages Ideen in dir auf, die du begeistert aufnimmst, oder auch
noch zaghaft, weil sie Schritte beinhalten, die du dich vielleicht nicht zu tun
getraust.
So übernimmt dein multidimensionales Bein langsam die Führung. Und trotzdem
hast du immer noch ein Bein, das das tägliche Leben lebt, mit all den Facetten
des Mensch-Seins. Und ein Aspekt taucht auch auf leisen Schritten immer mehr
ins Rampenlicht: Der wahre freie Wille. Losgelöst von alten Prägungen, nachts in
Zukunftsplanung und immer mehr mit dem Höheren Selbst in Verbindung, bist du
dabei, dich wirklich frei zu entscheiden. Denn deine Prägungen aus der
Vergangenheit, nach denen du dein Leben stets sekündlich aufgebaut hast, sind
fort. Du bist fast wie ein unbeschriebenes Blatt und kannst tatsächlich neu und
frei entscheiden, was du leben möchtest. Ist das nicht eine wundervolle
Nachricht? Vergiss nicht: Vieles im Leben ist tatsächlich nicht so wie es scheint.
Es lohnt sich tiefer in alles hineinzuschauen, was du erlebst oder was am Rande
schon als Potential auftaucht. Die Frage wäre: Ist es ein alter Topf mit neuem
Deckel oder formst du den Topf tatsächlich neu?
Ich wünsche ein tatkräftiges Durchschreiten der Tür. Es wartet soviel Neues
auf dich, die Wunder, die du immer erhofftest, die ein leichteres Leben, viel
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Friede, Freude und möglicherweise auch Tatkraft mit sich bringen. Diese neue
Welt verheißt immer mehr Verschmelzung mit dem Einen, dem Urschöpfer allen
Seins. Der Wunsch eines jeden Wesens ist die Reise nach Hause.
Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit
KRYON
Empfangen von Barbara Bessen im April 2015. Dieser Text steht zur freien
Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

_________________
sunny hier lacht die Sonne sunny
 flower power smilie  Leben wird immer vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, flower power smilie   wenn es überhaupt verstanden wird
 champ smilie 1 
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Kryon April 2015
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