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 Erdhüter _Frau Fortsetzung von Metatron

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Ort : Schweiz

BeitragThema: Erdhüter _Frau Fortsetzung von Metatron   Do Jul 18, 2013 10:34 pm

gechannelt von Brigitte Eisenkirchner

http://www.metatron-family.com

Channeling vom 13. Juni 2013


Danke an ein Lichtarbeiterwesen für IHR Teilen


Thema:

ErdhüterFRAU Fortsetzung


von

Metatron



ICH- BIN

DAS ALL-EINE ICH-BIN

LIEBE

QUELLE

So bin ich du sowie du ich bist

ICH-BIN



Bewusstsein im Raum

Erwachen vollbracht

Verwirklichung geschieht

Bewusstes Sein



In und mit und durch DICH oh Mensch

Begegnung MEINER SELBST auf Erden

Im Raum der 5. Dimension



Friede

Dankbarkeit

Freude



Om



Voller Freude heissen wir dich willkommen diesseits des tores.

Begegnung im raum der liebe.

Ruhe – Stille – Frieden

JETZT



So erwächst leise die Kraft der Freude

Dankbarkeit erblüht



So ist es Sei gegrüsst und so sei gegrüsst!



Fragendes:



Gezielte Fragen habe ich keine, nur Themen, Metatron weiß was gerade in meinem Leben vorgeht und sieht viel mehr Zusammenhänge und wohin alles führt, daher bitte ich um eine bereitgelegte Botschaft von ihm für mich und mein derzeitiges Leben mit meinen Aufgaben in Korrespondenz zu der Menschheit, der Erde und seinen Bewohnern und dem Weltgeschehen auf verschiedenen energetischen Ebenen jetzt nach 2012 und meinem Inneren und den Menschen die mir nahe stehen.



Antwort:



Oh du wunderbares – nun, metatron lächelt sanft. „normalerweise“ geben wir die in der geistigen welt nach deinem lebensplane, unserer vereinbarung, in haromonie als immerdar auch fliessend beitrag für alle menschen auf erden, ja das ganze, botschaft. Doch – was ist schon „normal“? so sind wir auch schon angelangt bei – dem „neuen-normalen“.



Die alten normen von genennet 3d lösen sich ALLE auf. Das meinst, was auch immer du und all deine mitmenschen sich vorstellten und vorstellen – wie es-sein-soll oder sein-wird – eines ist gewiss – so ist es nicht und so wird es nicht!



Zum einen – jede begegnung wandelt schwingungsfelder der in begegnung befindlichen dualen wesen. Ziel jedenfalls „anders“ als vom start aus betrachtet.



Zum anderen – jedwede alte norm = vor-stellung waren diese passt nicht mehr unter die neue überschrift des friedensreiches. Denn friedvoll begegnen meint



Offenheit

Akzeptanz

Achtung

Wertschätzung

Dankbarkeit

Freude



Im fühlen



Sowie



Veränderlichkeit



Im denken.



Das was das friedensreich meint in manifestation ist eine so neue art der erlebbarkeit von menschen untereinander wie es noch niemals auf erden war seit spezies mensch begann am lebensspiel teilzunehmen.



Was nun in diesem erdenjahre 2013 themen sind.



Im ersten halbjahr scheinbare stagnation, rückzug, stille, leere, auflösung, rückschau, loslassen. Grosse enttäuschungen mental und grosser schmerz emotional. Die alte welt zerbricht wahrlich unter den händen. Zerbricht wahrlich im aussen. Weggefegt von den winden, verbrannt vom feuer, verschlungen von erden und vor allem weggerissen vom wasser. Dies sind äusserliche und innerliche zeichen im prozess des loslassen aller alten normen.



Normal im friedenraum ist der wandel. Bedingungslos die liebe sich selbst-bewusst begegnend im lichte des kosmischen christos.



Sei dir so bist du eingeladen und gebeten bewusst: es gibt keine wiederholungen. Gab es nie. Doch im raum 3d sah es natürlich so aus. Denn die begegnungen geschahen so in „zeitlupe“, so langsam die frequenzen somit begegnungsablauf, dass wiederholungen, phyische kausalitäten, menschliche schuldzuweisungen, zielerreichungsmöglichkeiten, kontrollen – aussahen als wäre diesem wirklich so.



Im raum des friedens jedoch geschah enorme frequenzanhebung aller felder – sodass die abläufe allesamt schneller vonstatten gehend erlebt werden driftend hin zur simultanität von mental-emotional-physich vom persönlichen felde, dem feld des anderen, gruppen. Nach lebensplan beginn des einstieges in andere räume ebenfalls simultan und bewusst – natürlich.



Alles ist im „jetzt“. War konzept im alten. Bedeutet im neuen raum den beginn der erlebbarkeit dieses.



Das zweite halbjahr von 2013 bringt den zusammenbruch der normen in der wirtschaft mit sich. Die politik ist davon abhängig denn am gängelband deren kontrolle – geld meinend. Wie auch immer sich so manches vorstellt dass dieser zusammenbruch erfolgt – so wird es nicht. Es ist unsere aufgabe in der begleitung denn begegnung von dir und all deinen mitmenschen zu unterstützen, dass alle alten normen brechen. So ist das was kommt aufbauend auf diesem zusammenbruch. Parallel schon im laufen. Nur noch nicht sehbar – sehr wohl jedoch fühlbar.



Vertrauen ist angesagt. Vertrauen jedoch nicht mehr „dass-das-geld-langt“ denn „dass gesorgtet ist“. Die quelle allumfassende weisheit IST ICH-BIN DIE LENKENDE KRAFT. Kann nichts und niemand was sagbar ist im-stich-lassen – ist dieses doch jedes. Die bereitschaft bewusst jedoch als mensch weiter zu leben heute, morgen, wie lange auch immer – oder zu gehen – das ist der boden des neuen.



Es kommt nicht auf die „lebenslänge“ denn auf die „lebensqualität“ an. Vollkommene liebe hat platz in jedem fingerhut.



Vertrauen bereitet für wissefühlen vor.

Vertrauen im denken kann nur blind sein denn dieses nur mentale ist kalt. Keine bewegung. Der weibliche anteil fehlt. Doch braucht es auch dieses. Wem nun vertauen als mensch konkret? Denn ich-bin ist „abstrakt“.



VERTRAUE DEM-WAS-DA-IST-H E U T E.

Vertraue dass du heute phyischen körper zur verfügung hast.

Vertraue dass du heute gewande am leibe hast.

Vertraue dass du heute hause zum wohnen hast.

Vertraue dass du heute nahrung zum essen hast.

Vertraue dass du heute gewande für den laibe zu bedecken hast.

Vertraue dass mit jedem physischen schritt der boden unter deinen sohlen erlebbar vorhanden ist.

Vertraue dass du mit jedem atemzug luft zum atmen zur verfügung hast.

Vertraue dass dir heute genau die menschen begegnen welche für deinen lebensplan und den des anderen sowie des ganzen passt.

Vertraue dass heute alle dinge in dein leben kommen die dienlich sind und die gehen welche anderes brauchen vermag.



Es ist unmöglich dass du etwas nicht habest was du brauchest und ebenso dass du etwas habest dass du nicht brauches.



Lasse dich ein dass jede deiner handlungen eine meditation meint – ehrung des ganzen – und jede handlung phyisches kleid in mutation denn wechsel von alt auf neu unterstützt. Der phyische laib kann weder über- noch unterfordert sein. Von wem denn auch? Alle kraft fliesst ein aus der quelle omnipräsent im herzenspunkte und da diese schier endlos ist kann dir auch nur schier endlose kraft zur aufrechterhaltung und bewegung zur verfügung stehen.



Meditativ den alltag leben.

Atmung hilft.

Gehen hilft.



Es geht nicht darum erzwingen zu wollen alles-nett-und-schön-finden. Das wäre mentale vorgabe. Es darum einverstanden sein mit dem was jetzt da ist. Und bewusst mit hilfe des physichen heiligen tempels zu erleben konkret.



Du hast füsse – welch wunder wahrlich. Die berührung des bodens. Die verbindung mit mama-erde. Die fortbewegung. Heilig jeder schritt. Ob du wanderst durch wälder oder die wohnung putzt – alles meditation.



Denn meditation alt auslaufmodell. Meint im neuen – ehrung des lebens. Zelebrieren und feiern des lebens. Die emotionale dankbarkeit kommt ganz-von-selbst dazu. Wenn dein verstand sagt dieses oder jenes sei keine meditation, sei mühsam, unnötig, schwer wie auch immer. Lass in reden. Glaub ihm nicht dass er die wahrheit spricht. Konzentriere achtsamkeit auf das was du    j e t z t   phyisch im tun begriffen bist. Dabei bleibe. Atmung kann hier dienlich sein.



Wasser.



Reisst mit alle alten normen, strukturen. Ausgehöhlt scheinbare welt noch als gemeinsame realtität. Doch – gemeinsam das aussen physisch sehbare schon nicht mehr. ungefähr 95 % bereits neu. Emotional die tiefe und die mentalität folgt.



So wie der mann der frau folgt.

So wie das licht der liebe folgt.

So die das mentale dem emotionalen folgt.

So wie der stehende pfeil der bewegenden hand folgt.



Der pfeil aus sich heraus – keine bewegung. Steht. Starr. Die richtung nur scheinbar denn ausgangspunkt kugelmittelpunkt.

Die hand nimmt ihn und schleudert ihn aus diesem mittelpunkt in wirbelnder spiraliger drehbewegung in die peripherie der kugel. Die hand kennt kein punkt-ziel sondern die drehbewegung „richtung“ membran der kugel.


Der pfeil als punkt wird zum pfeil durch die bewegende hand.


Diese hand wiederum braucht den punktpfeil um etwas-greifen zu vermögen. Die drehspirale andernfalls wäre leere spirale.


Der pfeil zeigt sich in der folge nicht „gerade“ mit felder und spitze denn – spirale mit feder an beiden enden und spitze an beiden enden und beide ende sind unzählbar viele enden und anfang gleichermassen.


Gleich geschieht durch diese drehbewegung spiralig manifestation. Der pfeil er-scheint durch die bewegung fest mani-fest verwirklichung. Lässt die hand los verschwindet er als punkt im punkt.


Analog geschieht auf erden.


Der mann gehalten und geschleudert von der hand der frau. Sie fähig der drehenden spiralbewegung denn im menschlichen system ist das emotionale die kraft, die bewegungsenergie. Das männliche der punktpfeil.


Die neue erdenfrau – die hand scheinbar stehend ruhig – denn aus sicht des pfeiles gehet doch die hand mit scheint diese  zu stehen. Ja, die hand lässt den pfeil nicht los sondern geht mit der bewegung mit. Die hand „fühlt“ das sie-bewegungs-qualität-ist und der pfeil „weiss“ dass er in-der-hand-der-bewegenden-liegt. Er ruht. Er ruht und wird bewegt.



Das ist was dem manne im alten fehlte. Zu ruhen in der bewegenden hand.



Was der frau fehlte war zu wissen zu sein das bewegende.



So fehlte dem manne die empfindung von ruhe.

Der frau die denkung von bewegung.


Ruhe des mannes ist dass das mentale berührt und bewegt vom emotionalen sich erlebt. So ist die ruhe des mannes der weibliche ausdruck. So ist die bewegung der frau der männliche ausdruck.


Wenn der mann ruhe erlebt – seine art emotionalität zu erleben konkret.

Wenn die frau bewegung erlebt – ihre art mentalität zu erleben konkret.



Weibliche bewegung – spiralkraft  vom punkt zur peripherie.

Männliche bewegung – sich als bewegtes wissen.



Die erdenfrau erlebt denken und fühlen „anders“ als der erdenmann!

Bedeutlich.



Sie fühlt. Er weiss.

Sie ist das bewegende. Er ist das bewegte.

Sie fühlt im handeln.

Er fühlt im nichthandeln.

Die denkt im nichthandeln.

Er denkt im handeln.


Erdenfrau grosser tiefe an empfindsamkeit fähig. Durch bewegendes.

Erdenmann grosser denkbarkeit fähig. Durch bewegendes.

Erdenfrau geringer tiefe an durchschaubarkeit fähig da die spirale fliegend mit jedem augenblick anderes bild des ganzen zeigt. Meint gleichniss wie eine hochschaubahn wo mit jedem wimpernschlag sitzend im wagon die umgegung anders sich darstellt. Frau fähig des wechselnden blickwinkels doch diesen nicht fähig zu-halten. Mann fähig einen blickwinkel halten und aus diesem punkt umgebung erforschend.


Denken des mannes anderes als das der frau sowie beim fühlen.


Die aufgabe des neuen erdenmannes – ruhen in der hand der erdenfrau. Aus diesem punkt die welt sehen.

Die aufgabe der neuen erdenfrau – bewegen mit der hand den erdenmann. Kein fester punkt der weltsicht vorhanden.


So ist die frau „angewiesen“ auf die „augen“ des mannes so wie der mann „angewiesen“ auf die „ohren“ der frau.


Hand – ohren.

Füsse – augen.


Die kinder der erdenmenschen leben dies bereits. Wenn du die „körpersprache“ der kinder beobachtest erlebst du wie mädels und jungen andere haben, einander ergänzen. Lerne von ihnen. Schaue zu die bewegungen. Lasse wirken.


Vorbei versuchen als frau das vom mann nachzuäffen und vorbei versuchen als mann das von der frau verweigern.


Auch wenn es die worte wirtschaft, politik, religion – achetypisch dir dreie im alten raume – so nicht mehr gibt – ist doch eine „aufgbenteilung“ wunderbar im friedensraum.


Männer – kein kampf-krieg um beuten, länder, geld und macht.

Sichtweisen werden ausgetauscht und ergänzen einander in der tiefe.

Immer in-der-mitte eine frau-mutter.


Frauen – keine konkurrenz denn jede ein-energie-punkt um welchen sich wechselnd viele männer scharen.


Zählste zusammen? Metatron lächelt verschmitzt.


Eine frau – bis 12 männer rundum. Diese 12 wandern durch die tragende hand. Zu anderen frauenpunkten. Auch lichtstätten genennet.

12 männer +1 = 13 = 1


Frauen können „alleine“, treffen einander spontan zeitlicher-abstand.

Männer mögen dienlich kontinuierliche zusammenrottung – aus unterschiedlichen 12-er-punkten.



Nun sagt der verstand: was mit „den restlichen frauen“? oder wo sind die „fehlenden“ männer?

Ein teil der frauen verlässt zeitweilig erdenraum mit sternengeschwistern. Von dort wiederum kommen männliche zeitweise auf erden zu den lichtstätten.



Weiblich und männlich bilden zwei energienetze.

Denn energie ist beides.

Ruhende energie männlich. Bewegende weiblich.


Frauen fähig auf den spiralen zu fliegen.


Frauen können „über entfernungen“ denn punkt-licht-stätten kommunizieren. Sie sind hüterin des heiligen feuers, grals und tempels.


Männer brauchen dazu immer eine frau oder wesen welche dieses prinzip verwirklicht.


Raumschiffe sind aufgebaut aus spiralenergie des weiblichen. Kann gesagt werden ausgedehnter frauenlaib-hand.


In diesem jahre 2013 wird männern und frauen bewusst und klar – dass es-um-die hand-der-frau geht. Alle macht in frauenhände – metatron lächelt verschmitzt. Ja und nein. Denn machtvoll – beide prinzipien. Eines braucht das andere gleichwertig und anders.



Die hand ohne dass jemand in ihr sitzet – leer.

Der sitzet ohne hand – fällt.



Frauen werden sich bewusst der rolle.

TRÄGERIN DES LICHTES.


Denn tägerin – weiblich – hand.

Licht – männlich – fuss.


Der mann er-gibt sich in die hand der frau. Das war sein sehnen.

Die frau trägt den mann. Das war ihr sehnen.


Die mutterhand wird sich bewusst im lichte welches leutet in ihr ruhend – liebe seiend. Das licht fühlt sich in der tragenden und schützenden hand geborgen.



So erfüllt sich das tiefe sehnen von frau und mann.


Eine frau „hat-nicht-einen-mann“ sowie der mann nicht „ruht-in-einer-frau“.


1 – 12 – 1- 13 – 1

1 – 12 – 1 – 12 – 1


Wenn frauen treffen dann zum feiern, zelebrieren, die zauberin, magierin, hexe, weise frau, weisse frau. Tanz um das feuer.


Wenn männer treffen dann um richtungs-„sehen“ austauschen und ergänzen. Als würden die punkt-pfeile aneinander-hintereinander-gelegt und das ergibt „weiteres tieferes sehen“ und eine art „ziel“.


Kinder – hier gibt es stätten wo frauen kontinuierlich und männer wechselnd gemeinsam wirken. Kristallwesen mit anwesend nachhaltig.



Alt als „gegenteil“ von jung meinte kind gibt es nicht mehr. meint grosse spirale wie grosses schneckenhaus. Siedelt auf andere sterne oder reist von lichtstätte zu lichtstätte auf erden. Wenn ungefähr 2/3 des lebensplanes erfüllt. Meint frauen und männer.


Wasser. Bedeutlich.


Erlaube du dir wunderbares als erdenfrau die worte wirken lassen:


Wasser

Spirale

Liebende hand

Ich-bin

Göttliche erdenfrau



Höre – folge der empfindung! – auf deine frauengewister – höre  ihren ruf! Rufe mit! Singe mit! Tanze mit! Feiere mit!



Tanze um das feuer.

Hüterin.

Wässiges feuer

Feuriges wasser

Tanze mit vielen frauen und gaya

Zur ehre des weiblichen und männlichen



Denn auf erden erkennt sich die liebe im lichte

Denn auf erden erfühlt sich das licht in der liebe

Die liebe kommt zur ruhe

Das licht kommt  zur bewegung

Wahres licht zur wahren liebe

Wahre liebe zum wahren lichte


ICH-BIN


Wir neigen uns vor dem weiblichen

Wir neigen uns vor dem männlichen

metatron

_________________
sunny hier lacht die Sonne sunny
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